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Vorstellung der Wählergemeinschaft „lebenswertes Mönchgut“ WGLM

Die Wählergemeinschaft Lebenswertes Mönchgut (WGLM) tritt bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in der Gemeinde Ostseebad Mönchgut mit einer starken Liste an. Ihr Ziel ist es, die Lebensqualität in Mönchgut zu erhalten und zu verbessern.

Kandidaten für die Gemeindevertretung

Dr. Barbara Metzdorf

Rentnerin und engagierte Bürgerin (Ärztin a.D.)

Karl-Heinz Ließmann

Rentner (Dipl. Ökonom)

Haiko Milke

Haiko Milke ist Inhaber der Natursportschule ProBoarding und der VABS GmbH (Digitalisierung & Prozessoptimierung). Seit 2013 engagiert er sich als Partner vom Biosphärenreservat Südost-Rügen. Seine Mitwirkung in der Gemeindevertretung Thiessow vor der Fusion und die Planungsmitarbeit am Naturlehrpfad zeigen sein Interesse am Gemeinwohl.

Martin Powilleit

Selbstständiger Unternehmer

„Ich möchte ein neues autarkes Energie Konzept für Mönchgut das für günstige Energie sorgt und uns unabhängig vom Energiemarkt macht“.

Roland Looks

Selbstständiger Landwirt

„Respektvoller Umgang mit der Natur und Umwelt. Wir sind nur Gast auf dieser Welt“

Sabine Stöckmann

Gastronom, aktiv bei lebenswertes Rügen & Mönchgut

Petra Kurt

Rentnerin (Betriebsratsvorsitzende a.D.) Naturerhalt und sanfter Tourismus

Thomas Köpnick

Koch mit Schwerpunkt auf regionaler Küche

„Wir müssen gemeinsam die Qualität unserer Campingplätze erhöhen und verbessern. Nur Touristen welche mit den Angeboten und einem Top Zustand unserer Plätze zufrieden sind, empfehlen unser Mönchgut als Campingparadies an der Ostsee weiter! So sichern wir den Bestand unserer Gemeinde.“

Walter Huber

Lehrer und Bildungsexperte

„Mehr Gemeinsamkeit wagen“

Andreas Zimmermann

Betriebswirt und Wirtschaftsfachmann

Peter Stechert

Architekt mit Fokus auf Baukultur

Beate Huber

Rentnerin (Krankenschwester a.D.)

„Miteinander und Füreinander in die Zukunft“

Dagmar Wildt

Dipl. Ökonomin und Finanzexpertin

Weitere Mitglieder der Bürgerinitiative „Lebenswertes Mönchgut“

Neben den Kandidaten engagieren sich weitere Bürger in der Bürgerinitiative „Lebenswertes Mönchgut“, darunter:

Ines Drühl-Roepke

Selbständige Friseurmeisterin

Stellvertretende Vorsitzende in der Volkssolidarität.

Christian Pisch

Leitung Mönchguter Trachtenverein

Heinz-Geerd Rieke Boomgarden

Kapitän, Hafengestaltung und Energiepolitik

Thomas Ibs

IT Spezialist Digitalisierung


– Marina Ließmann
– Wilfried-G. Lichtwark
– Heidemarie Lichtwark
– Tatiana Starke
– Frank Starke
 

Die Bürgerinitiative setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung, den Erhalt der dörflichen Strukturen, eine intakte Umwelt und ein vielfältiges Gemeindeleben ein. Sie ruft alle Bürger auf, sich aktiv einzubringen und die Zukunft Mönchguts mitzugestalten.

Bürgermeisterkandidat

Haiko Milke (geb. 1986) ist der Bürgermeisterkandidat der WGLM. Als selbstständiger Unternehmer kennt er die Herausforderungen der Gemeinde und möchte sich für eine ausgewogene Entwicklung einsetzen, die Wirtschaft, Umwelt und Lebensqualität gleichermaßen berücksichtigt. 

Haiko Milke – Bürgermeisterkandidat mit Unternehmergeist

Wir stellen Ihnen unseren Bürgermeisterkandidaten Haiko Milke vor. Als erfolgreicher Unternehmer im Ort bringt er wertvolle Erfahrungen und Visionen für die Zukunft unserer Gemeinde mit.

Haiko Milke ist Inhaber der Natursportschule ProBoarding und der VABS GmbH (Digitalisierung & Prozessoptimierung). Seit 2013 engagiert er sich als Partner vom Biosphärenreservat Südost-Rügen. Seine Mitwirkung in der Gemeindevertretung Thiessow vor der Fusion und die Planungsmitarbeit am Naturlehrpfad zeigen sein Interesse am Gemeinwohl.

Potenziale für die Gemeinde

Als Unternehmer kennt Haiko Milke die Bedürfnisse der Wirtschaft und kann Brücken zwischen Verwaltung und Gewerbe schlagen. Seine Digitalisierungskompetenz bietet Chancen für effiziente Verwaltungsprozesse. Zudem kann seine Erfahrung im Tourismus und Naturschutz neue Impulse für einen nachhaltigen Kurs geben.

Haiko Milke wird Privates und Dienstliches strikt trennen. Seine Integrität und der Wille, für das Gemeinwohl zu arbeiten, stehen außer Frage.

Mit Haiko Milke als Bürgermeisterkandidat können wir von seinem Unternehmergeist und frischen Ideen profitieren. Lassen Sie uns gemeinsam die Chancen ergreifen und Interessenkonflikte durch Offenheit und klare Regeln von vornherein ausräumen. Nur so können wir das Vertrauen der Bürger in eine unparteiische Amtsführung stärken.

Ergänzend zu den bereits genannten Informationen über Haiko Milke möchten wir noch folgende Punkte hervorheben:

Haiko Milke wurde am 03.06.1986 geboren und ist somit 38 Jahre alt. Er bringt die Erfahrung eines gelernten Hotelfachmanns mit. Diese Ausbildung hat ihm wertvolle Kenntnisse im Dienstleistungsbereich und Kundenumgang vermittelt – Qualitäten, die für einen Bürgermeister von großem Vorteil sind. 

Seine Jugend und der berufliche Werdegang machen ihn zu einem Kandidaten, der die Bedürfnisse unterschiedlicher Generationen versteht. Als Unternehmer ist er es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und zielorientiert zu arbeiten. Gleichzeitig hat er durch sein Engagement im Biosphärenreservat ein ausgeprägtes Bewusstsein für Naturschutz und Nachhaltigkeit.

Mit Haiko Milke erhalten wir einen Bürgermeister, der moderne Ideen mit traditionellen Werten vereint. Seine Fähigkeiten zur Vernetzung unterschiedlicher Interessen und sein offener, lösungsorientierter Umgang mit potenziellen Interessenkonflikten machen ihn zu einem überzeugenden Kandidaten für unser Gemeinwohl.

Offene Kommunikation und klare Regeln:

Wenn ein Unternehmer aus der Gemeinde zum Bürgermeister gewählt wird, müssen sich an klare Regeln gehalten werden. Als Bürgermeister vertritt er die Interessen der Gemeinde, als Unternehmer aber auch die Interessen seines Betriebs.

klare Regeln:

– Er muss in Sitzungen und bei Entscheidungen, die seinen Betrieb betreffen, befangen sein und sich an der Abstimmung nicht beteiligen.

– Sein Unternehmen sollte keine Aufträge von der Gemeinde erhalten, um den Anschein der Vorteilsnahme zu vermeiden.

Zielsetzungen

– Klare Regeln in der Gemeindeordnung schaffen, wann ein Interessenkonflikt vorliegt und wie damit umzugehen ist

– Sensibilisierung der Bürger für mögliche Interessenkonflikte bei Bürgermeisterwahlen

– Transparenz schaffen, indem Unternehmerbeziehungen des Bürgermeisters offengelegt werden müssen

– Konsequente Umsetzung der Befangenheitsregeln in der Praxis

Letztlich muss der Bürgermeister stets das Gemeinwohl über Eigeninteressen stellen. Durch klare Regeln und Transparenz kann das Vertrauen der Bürger in die Unparteilichkeit des Bürgermeisters gestärkt werden. Nur so kann ein Interessenkonflikt vermieden und die Akzeptanz der Bürgermeisterwahl gewährleistet werden.

Interpretation: “Meer Heimat mehr Mönchgut”

Der Wahlkampfslogan „Meer Heimat mehr Mönchgut“ lässt sich auf verschiedene Arten interpretieren:

1. Stärkung der regionalen Identität und Tradition: Der Slogan weist darauf hin, dass die Gemeinde Mönchgut ihre einzigartige Identität und Traditionen, die eng mit der Ostsee verbunden sind, bewahren und stärken möchte. Dazu gehören beispielsweise der Fischfang, der Tourismus und die maritime Kultur.

2. Förderung der Lebensqualität: Mit „mehr Heimat“ ist gemeint, dass die Gemeinde das Gefühl von Zugehörigkeit und Geborgenheit für ihre Bürger stärken möchte. Dies soll durch den Ausbau von Gemeinschaftseinrichtungen, Freizeitangeboten und sozialen Netzwerken erreicht werden.

3. Mehr Selbstbestimmung und Mitspracherecht: „Mehr Heimat“ bedeutet, dass die Bürger von Mönchgut mehr Mitbestimmungsrechte und Gestaltungsspielraum in kommunalpolitischen Entscheidungen erhalten sollen. Dadurch können sie ihre Heimat aktiv mitgestalten und ihre Interessen besser einbringen.

4. Wirtschaftliche Entwicklung und Infrastruktur: Der Slogan weist auf die Notwendigkeit hin, die wirtschaftlichen Potenziale der Region, insbesondere im Bereich Tourismus, im Einklang mit dem Erhalt unserer Natur auf Mönchgut zu stärken. Dazu gehören Investitionen in die Infrastruktur, wie den Ausbau von Häfen, Straßen und Radwege.

5. Umweltschutz und nachhaltige Nutzung der Ostsee: Nicht zuletzt weist „Meer Heimat“ auch auf die Bedeutung des Umweltschutzes und der nachhaltigen Nutzung der Ostsee hin. Dazu gehören Maßnahmen zum Schutz der Küste, der Meeresfauna und -flora sowie eine umweltverträgliche Fischerei und Schifffahrt.

Insgesamt lässt der Slogan bewusst Interpretationsspielraum zu und kann je nach Schwerpunkt unterschiedliche Bedeutungen haben. Eine konkrete Auslegung hängt von den konkreten Zielen und Maßnahmen ab, die die Wählergemeinschaft „Lebenswertes Mönchgut“ in ihrem Wahlprogramm formuliert hat.

Kritik
Negative Interpretationsmöglichkeiten des Wahlkampfslogans „Meer Heimat mehr Mönchgut“

Es gibt auch mögliche negative Interpretationen des Slogans:

1. „Heimat“ ist ein Begriff, der in der Vergangenheit oft missbraucht und negativ besetzt wurde. Er kann Abgrenzung und Ausgrenzung suggerieren.

2. Das Wortspiel mit „Meer“ könnte darauf hindeuten, dass die Belange der einheimischen Bevölkerung in den Hintergrund treten, während die Interessen von Zugezogenen in den Vordergrund rücken.

3. „Mehr Mönchgut“ könnte als Forderung nach Abschottung und Fokussierung nur auf die Gemeinde Mönchgut interpretiert werden, anstatt die gesamte Region einzubeziehen.

Lösungsansätze und positive Argumente

Um diesen negativen Interpretationen entgegenzuwirken, steht die Wählergemeinschaft „Lebenswertes Mönchgut“ für folgende Punkte in ihrem Wahlprogramm:

1. Klarstellung, dass „Heimat“ im Sinne von Zugehörigkeit, Tradition und Identität gemeint ist, nicht als Ausgrenzung.

2. Betonung, dass die Belange aller Bürger, unabhängig von Herkunft und Aufenthaltsdauer, gleichberechtigt berücksichtigt werden sollen. Beispiele für Maßnahmen, von denen alle profitieren.

3. Erklärung, dass „mehr Mönchgut“ die Stärkung der gesamten Region meint, nicht nur der Gemeinde. Ideen für regionale Kooperationen und Vernetzung aufzeigen.

4. Bezug zur Ostsee als identitätsstiftendes Element für die gesamte Küstenregion herstellen. Beispiele für nachhaltige Nutzung und Schutz der Ostsee als gemeinsames Anliegen.

Durch eine klare Positionierung und Konkretisierung dieser Ziele steht die Wählergemeinschaft „Lebenswertes Mönchgut“ positiv Slogan positiv besetzen und Missverständnisse vermeiden. Entscheidend ist, dass die Vorschläge die Lebensrealität der Menschen in Mönchgut widerspiegeln und ihre Bedürfnisse ernst genommen werden.